Springe zum Inhalt

Es war August und die Sonne strahlte endlich wieder nach einer Woche Dauerregen.

Ich wollte mein Glück auf den Schwedenbock (Geschichte folgt) versuchen, einen braven 6er den ich schon über 2 Jahre kannte. Er hatte dieses Jahr ein ungewöhnlich starkes Gehörn und da ich noch einen Bock frei hatte, sollte es dieser werden. Er hatte seinen Einstand in einer 3 Hektar großen Waldinsel. Diese umgab heuer auf der einen Seite ein halb geerntetes Rapsfeld.Auf der anderen Seite Mais und angrenzend ein Weizenstoppelfeld. An dieser Ecke wollte ich sitzen.

Ich stiefelte gerade vom Auto zum Sitz und freute mich auf entspannte Stunden als ich eine Bewegung am Waldrand direkt neben der Leiter wahrnahm. Ich war recht unvorsichtig angelaufen, da ich um diese Zeit noch nicht mit Wild gerechnet hatte und das rächte sich jetzt.

Dort stand der gesuchte Bock mit einem Schmalreh und äugte mir auf nur 20 Schritt entgegen. Wir waren beide über die Anwesenheit des anderen ziemlich erstaunt und so musterten wir uns beide einen Augenblick, eh sich der Bock, in hohen Fluchten entfernte. So ein Mist!!

Was sollte ich tun? Auf den Sitz rauf?

Er würde ja wohl kaum heute dort nochmal auftauchen. Nein, ich fasste den Entschluss ihm nachzugehen und pirschte in die Richtung in der der Gesuchte entschwunden war. Alle Sinne angespannt und so ging es durch den Bestand. Da die Insel je nicht besonders groß war gelangte ich schnell an den Rapsrand. Dort stand eine alte völlig vermooste Bockleiter. Diese war mir vorher noch nie aufgefallen. Mir kam der Gedanke, dass ich von dort oben über das stehende Feld schauen und so vielleicht den Bock ausmachen könnte. Also mal kurz gerüttelt, sie schien stabil zu sein.

Arschbacken zam und rauf auf das prähistorische Teil. Bei jeder Sprosse ächzte die Leiter besorgniserregend. Als ich gerade oben angekommen war kam es so, wie es kommen musste. Die oberste Sprosse gab nach. Ich klammerte mich an der Brüstung fest und versuchte verzweifelt die nächste Sprosse zu erreichen als dies gelang krachte auch diese entzwei und ich umklammerte nun nur noch einen Leiterholm und strampelte Halt suchend in knapp 4 Metern herum. Das war dann zu viel für den Sitz. Nun kippte das Ganze samt mir zur Seite weg. Glücklicherweise waren, dort wohin die Leiter fiel, etliche Büsche gewachsen und diese nahmen mich und die Leiter in Empfang. So war ich nun zwar komplett grün vom Moos und hatte auch ein paar Kratzer durch die Äste aber sonst war ich unverletzt. Die Waffe hatte auch nichts weiter abbekommen, da ich diese wie einen Säugling beim Sturz fest an mich gedrückt hielt. Also nochmal mächtig Glück gehabt!

Als ich dann die verstreuten Sachen aufsammelte hätte ich schwören können den Bock zurecht lachen gehört zu haben. Den Bock hatte ich nach dem ganzen Krach abgeschrieben, aber es war einfach so schön draußen. Also beschloss ich, mich auf die ursprünglich geplante Leiter zu setzen,um einfach den Abend zu genießen und mich zu freuen, dass ich mir nicht das Genick gebrochen habe. Als ich dann endlich saß, konnte ich ein paar Hasen auf der Stoppel beobachten und der Puls war wieder im Normalbereich. Aber nicht lange.

Denn auf 250m wechselten 3 Überläufer aus dem Mais auf die Stoppel. Mensch das gibt’s doch nicht! Das Licht war noch klasse und die Größe passte auch bei den Sauen. Das Einzige was schlecht war, war die Entfernung. Was tun?

Die Chance wollte ich nicht ungenutzt lassen also runter vom Sitz und angepirscht. Ich schlich langsam in der 5ten Maisreihe und vergewisserte mich immer das die Sauen auch noch da waren, indem ich immer mal aus dem Mais zu ihnen spähte.

Als ich gut 80m an Ihnen dran war, zogen diese doch tatsächlich wieder in den Mais hinein. Das darf doch nicht wahr sein!! Ich versuchte ihnen den Weg abzuschneiden und drang nun selber tiefer in den Mais ein. Auf einmal konnte ich sie hören. Sie müssen unmittelbar in meiner Nähe sein. Ich war voll angespannt und versuchte im hocken irgendwas zu erkennen, aber da war nur eine grüne Wand.

Nun hörte ich wie die Sauen versuchten mich zu umschlagen, um Wind zu holen. Jetzt müssten sie bald auf meine Reihe wechseln. Was für ein Krimi. Ich ging in die Hocke und zielte in die Richtung wo die Sauen auftauchen sollten. Ich war im Anschlag und bereit. Ein Haupt eines Überläuferkeilers erschien zwischen den Blättern und Stängeln und schob sich 10m vor mir zwischen die Reihen. Er verhoffte kurz und ich krümmte den Finger durch, er konnte wohl den Knall nicht mehr hören, als er wie vom Blitz getroffen zusammen brach. Sein 2 Mitstreiter entfernten sich zügig. Als ich dann vor dem 50kg Burschen stand, ließ ich die letzte Stunde nochmal Revue passieren.
Ich hatte an diesen Abend einfach richtig Schwein gehabt.

Waidmannsheil und Waidmannsdank

J.

Seit Montag jagen wir im neuen Revier beim Thüringer Forst.
Eine schöne Ecke in der wir 10 Sitze für uns haben. Hier sind wir ungestört und können so viel jagen wie wir wollen.

Nun zog es uns jeden Tag und jeden Abend raus ins Revier. Am Montag hatte ich so viel Anblick, bin aber nicht zum Schuss gekommen. Zwischen den Bäumen konnte ich ein Schmalreh entdecken, dann zog über die Wiese ein Jungfuchs und später dann, hörte ich in der Dickung neben mir die Sauen rennen, quieken und schnauben. Leider aber zeigte sich keine von ihnen.

So ging es täglich weiter und am Donnerstag ärgerte ich mich einmal mehr über mich. Dort wo ich sitze ist ein wortwörtlich Nest an Bremsen. Das ist unglaublich. Jedenfalls lief ich meinen Sitz an und musste dann nach links in einen Weg einbiegen. Da wir 5 Minuten vorher mit dem Auto dort vorbei gefahren sind und ich kein Wild sah dachte ich mir nichts bei und hatte damit zutun, mir diese elenden Bremsen vom Leib zu halten. Gefährlich wurde es nur, als sie mir direkt ins Auge flog, naja und unter meiner Cappi gefangen wedelte, ich wie verrückt, um dieses Tier loszuwerden. Ich lief nebenbei weiter und wollte gerade in den Weg einbiegen, da machte ich einen Bock hoch. Ich hatte den mit meinem Gewedel nun also vergrämt.

Mist dachte ich mir, dass fängt ja schonmal gut an. Ich baumte dann leise auf und hörte ihn in dem Dickicht nebenan laufen. Meine Hoffnung war noch nicht verflogen, vielleicht kommt er ja noch einmal wieder. Ich ließ mir etwas länger Zeit als sonst und fing dann nach ca. 40 Minuten die erste Serie an zu blatten. Hm, nichts reagierte. Ich wartete 5 Minuten und versuchte mein Glück noch einmal, aber auch hier blieb es ruhig. Ich beließ es dabei und lehnte mich zurück. Ich machte die Augen zu und genoss die Ruhe und das zwitschern der Vögel.

Später am Abend erfreute mich dafür der Anblick einer Ricke mit ihren beiden Kitzen. Es war so schön den beiden beim erkunden zusehen zu können. Das Video davon werde ich euch mit hochladen. Nicht die beste Qualität, aber man kann alles erkennen. Muss wohl doch mal eine neue Kamera her ;-)!

Als es dann dunkel wurde und wir nichts mehr sehen konnten, baumten wir ab und erzählten uns auf der Heimfahrt unsere Anblicke. Wie immer haben wir viel gesehen, aber keiner von uns beiden hat Beute gemacht. Aber gar nicht schlimm, manchmal reichen solche Anblicke aus.

Am Freitagmorgen um 4 Uhr klingelte der Wecker. Naja unbeeindruckt davon drehten wir beide uns wieder um und schliefen dann doch wieder ein. Die innere Uhr weckte mich dann doch halb 7 und ich ärgerte mich, dass wir nicht aufgestanden sind. Naja gehen wir halt am Abend raus und so taten wir es auch.

Frank holte mich 18 Uhr nach meinem Dienst ab und dann fuhren wir auch schon ins Revier. Im Auto noch fix die Schuhe gewechselt und die Hose und Jackentaschen mit allem ausgerüstet.
Wieder baumte ich an meiner Lieblingsecke auf, an der ich nun jeden Tag Anblick hatte.

Ohne Stress ließ ich mich auf meinem Sitz nieder, stellte und legte alles zurecht und wartete. Diesmal habe ich mich entschieden erst später zu blatten. Es muss so gegen 19.00 gewesen sein und ich versuchte eine Serie mit dem Blatter. Erst ganz zaghaft, dann wieder eine Pause und dann nochmals eine Serie mit dem Fiep. 10 Minuten später versuchte ich mich mal am Sprengruf, mehr als nichts kommen kann ja nicht! Siehe da, der Bock kam. Er zog an der rechten Seite aus dem Dickicht heraus, in meine Richtung. Nie stand er breit und er zog immer weiter hinter den Sitz. Ich überlegte im Kopf schon wie und wo ich auflegen sollte.

Er wollte auf der anderen Seite in den Wald hinein ziehen, ich ging mit der Waffe mit, er verhoffte auf meinen Pfiff nur einen Moment und ich ließ die Kugel fliegen. Aber was war das?? Ich repetierte unbewusst durch und schaute weiter durch mein Zielfernrohr.
Die Reaktion des Bockes war ein weglaufen. Ich sah den Bock nur durch das Dickicht rennen und dann war er aus meinem Blickfeld auch schon verschwunden. Shit!!!!

Nicht getroffen? Schlecht getroffen? Was hast du gemacht? Was ist denn nun passiert?

Mein Puls raste und ich konnte in dem Moment keinen klaren Gedanken fassen. Ich nahm mein Handy und wollte Frank schreiben. Meine Hände und Beine zitterten so doll. Es waren gerade 5 Minuten rum, aber es hielt mich nicht mehr oben. Dieser Gedanke nicht zu wissen was los ist, machte mich wahnsinnig. Ich ging also zum Anschuss. Schweiß!!! Ok, du hast getroffen. Ich verfolgte die Spur ein Stück ins Unterholz und sah das ich da nicht so einfach durchkomme. Ich überlegte mir, auf dem Weg zu schauen. Vielleicht ist er ja auf die andere Seite gewechselt. Ich lief langsam um die Ecke herum und trat auf den Weg. Am Weg entlang führt ein kleiner, bewachsener Graben. Ich blieb stehen, denn ich sah ihn liegen. Ich nahm meine Waffe hoch und schaute durch mein Zielfernrohr nach der Atmung und Bewegung des Tieres. Nichts!!!!

Langsam und mit zittrigen Beinen trat ich an ihn heran und sackte neben ihm zusammen. Ich konnte nichts dagegen tun, mir schossen die Tränen in die Augen und ich wusste nicht warum! Ich nahm den Bock und brachte ihn an meinen Sitz. Was war denn nur los mit mir? Die Tränen kullerten und ich konnte einfach nicht aufhören.

Das letzte Mal war die Reaktion so heftig, als ich meinen 1. Bock geschossen habe. Irgendwie fühlte es sich nach der langen Jagdpause auch wieder so an. Nur so konnte ich mir selbst diese heftigen Emotionen erklären. Ich versuchte Frank zu erreichen, kein Empfang. Mist! Wieder hoch auf den Sitz und dort gewartet. Ewig hat das Netz gesucht und dann rief er an. Er fragte was los war. Ich erklärte immer noch unter Tränen die Situation und er machte sich auf den Weg zu mir.

Ich stieg wieder vom Sitz ab und gab dem Bock den letzten Bissen. Ich setzte mich neben ihn, legte meine Hand auf seine Brust und wartete. Es wurde still um mich herum. In dem Moment hatte ich das Gefühl keinen Vogel zwitschern zu hören, keine Fliege summte, der Wind bewegte auch kein Blatt mehr. Ich schaute mir meinen Schuss nochmal genauer an und war unzufrieden mit mir selbst. Der Einschuss war auf der rechten Seite an der drittletzten Rippe reingegangen und leider auf der linken Seite am Vorderlauf raus.

Mist!!! Darüber ärgerte ich mich in dem Moment so sehr. Ich ging die Situation vor dem Schuss noch ein Mal durch. Stand er doch nicht breit genug? Eine kurze Bewegung vom Bock? Je öfter ich darüber nachdachte, umso unsicherer wurde ich mir zum Schluss.

Frank kam, wünschte mir Waidmannsheil und ich erklärte was los war. Er versuchte mich zu beruhigen, auch das der Schuss nicht schlecht war. Der Bock lag sofort, dass Herz war getroffen, also alles ok. Das ich mich ärgerte sei ok - wäre schlimm wenn es nicht so wäre. Wir brachen bei der Hitze den Bock gleich im Revier auf, nutzten dafür die Leiter des Hochsitzes. Gleich durfte ich mir mal das Ringeln aus nächster Nähe ansehen. Selbst habe ich das noch nie gemacht.

Den Bock haben wir dann ins Auto geladen und sind ins Forstamt gefahren um zu säubern und zu wiegen. Schnellstmöglich sollte er in die Kühlung kommen, denn draußen war es drückendes Wetter. Angekommen haben wir abgeschärft was nötig war, den Dreck abgespült und den Bock gewogen. Knapp 17 kg aufgebrochen hatte der Gute. Wir schätzen ihn auf 3-4 Jahre, genaueres werden wir sehen, wenn wir ihn abkochen. Alle Formalien ausgefüllt und dann den Zerwirkraum gesäubert - jetzt schnell nochmal raus und wieder hingesetzt. Wir hofften auf die Rotte Sauen, die den einen Abend ja schon vor 22 Uhr unterwegs war. Mehr als eine Ricke mit Kitzen, die Frank beobachten konnte, kam dann aber nicht mehr.

So baumte ich dann gegen 22.15 ab und lief zum Auto. Wir fuhren nach Hause und ich erzählte immer nochmal vom Bock und reflektierte nochmal meinen Schuss. Im Hinterkopf hatte ich aber, dass er nicht leiden musste und sofort verendet ist, dennoch werde ich beim nächsten Schuss nochmal genauer aufpassen.

Ein Bock der mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Waidmannsheil und Waidmannsdank

Josi

p.s. Danke Jonas für die Titelidee 😉

Wie auch im letzten Jahr standen wieder die Waldtage mit dem Thüringer Forst auf dem Plan. Anfang des Jahres gab es ein Treffen dazu, um den genauen Ablauf zu besprechen.

 

So fieberte ich also eine geraume Zeit auf die beiden Tage hin und nun war es endlich wieder soweit. Diesmal war ich nur nicht alleine an meinem Stand, sondern hatte Bracke Alvin dabei, der ab und an für eine unterhaltsame Show sorgte ;-).

 

 

 

Meine Station sorgte für den sportlichen Ausgleich, neben den ganzen Quizstationen. Bei mir sollten die großen und kleinen Kinder über eine Slackline balancieren. Wenn sie hier erfolgreich waren, so konnten sie sich im Anschluss noch Zusatzpunkte ergattern. Hier galt es drei Fragen richtig zu beantworten! Die Erzieher und Lehrer konnten für ihre Gruppen jeweils einen Zusatzpunkt gewinnen, indem sie auch über die Slackline liefen. Es war schön zu sehen, wie die Kids die Erwachsenen anfeuerten.

 

Im Vergleich zu meinem Job im Jugendhilfezentrum, war es mal eine angenehme Abwechslung mit den kleinen Kindern einen Ausflug in den Wald zu machen ;-)!

 

Erschreckend fand ich persönlich nur, dass fast alle Kinder nicht wussten, wie man sich im Umgang mit fremden Hunden verhält. Gott sei Dank ist Alvin da recht ruhig und entspannt geblieben. Wäre das ein Hund gewesen, der das mit der Knuddelei nicht so lustig gefunden hätte, so hätte manches Kind eine Hand verloren. Manchmal konnte man gar nicht so schnell reagieren und schauen, wie die Kids an dem Hund rumfummelten.

Dieses:" Oh ein süßer, kleiner Hund - den muss ich streicheln!" Leute ich rede hier von Kids im Alter ab 10 Jahren. Sorry, da sollte man schon wissen, wie man sich gegenüber fremden Hunden verhält. Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, ich war auch unerschrocken und wollte jedem Hund um den Hals fallen, jedoch habe ich zuvor gefragt. Viele der Kinder kamen an die Station, sahen Alvin, rannten auf ihn zu und fingen an ihn zu streicheln. Meist interpretierte Alvin das als Spiel, sodass er mit Bellen anfing und die Kinder einen Satz zurück machten. Also fing ich an ihnen zu erklären wie man sich richtig verhält.

Ich habe am Anfang nur damit zutun gehabt, den Kindern den Umgang zu erklären. Daraus entstand meine Idee, dass als extra Punkt anzubieten. Vielleicht nutzt man die Möglichkeit mit den Hunden in Schulen und Kitas zu gehen und zu zeigen wie es richtig gemacht wird. Es gibt ja doch Kinder die keinen Kontakt zu Hunden haben und ich finde es absolut wichtig, dass sie das Lernen! Oft genug beobachtete ich Situationen, in der wildfremde Kinder auf Hunde zu rennen um diese zu streicheln. Mir selbst ist das mit meinen beiden Terriern oft so gegangen. Gerade die Größe der Hunde, nimmt den Kindern die Vorsicht und den Respekt.

Aber nun nicht gleich aufschreien und sagen das ist nicht so. Das sind ganz alleine meine Erfahrungen!! Es gibt auch genug Erwachsene die sowas machen 😉 und es gibt auch super Kinder, die sich richtig verhalten.

 

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wir hatten mega gutes Wetter, es war sonnig, aber nicht zu heiß. Die Kids waren alle motiviert und gut drauf und hatten an allen Stationen eine Menge Spaß. Wie jedes Jahr waren diese Tage einfach sehr gelungen. Zum Abschluss dann das gemeinsame Braten und Toben auf dem Spielplatz, strahlende Kinderaugen und das Lachen der Kids, ist Belohnung und Bestätigung genug alles richtig gemacht zu haben.

 

 

Ich freue mich auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen. Zum Abschluss der zwei Tage habe ich einen schönen Pokal bekommen. Der ziert nun den Schreibtisch. Wie ich finde eine mega coole Erinnerung an zwei tolle und aufregende Tage.

 

Fazit: Die Zusammenarbeit mit dem Thüringer Forst ist absolut klasse. Alle Leute sind offen für Neues und haben Spaß an der Sache. Das ist eh das Wichtigste!! Anders bekommt man die kleinen und großen Zwerge gar nicht motiviert. Man wird als Außenstehende in ein Team aufgenommen, als würde man täglich mit Ihnen zusammen arbeiten. Für mich eine der besten ehrenamtlichen Tätigkeiten, die ich machen konnte.

Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf das nächste Jahr.

 

Waidmannsheil Josi

error: Content is protected !!