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Sommer, Sonne, Sonnenschein und was darf natürlich nicht fehlen?

Ganz klar, ein Grillabend mit Familie und Freunden im Garten.

Mein ganz klarer Favorit dieses Jahr sind selbst gemachte Wildpatties.
Ich habe mich in diesem Jahr das erste Mal selbst daran versucht und nutzte hier das Wildbret von Reh- und Schwarzwild. Meistens verarbeite ich Fleischabschnitte z.B. löse ich die Rippen einzeln aus.

Ich durfte den Fleischwolf Landig Pro Star testen und bin seit der ersten Minute sehr überzeugt.

Technische Angaben:

Schlagfestes, verchromtes Kunststoffgehäuse
Starker Direktantrieb mit 600 W Leistung, 230 V Spannung
Große, ovale Edelstahl- Einfüllschale
Schnecke sowie Fleischwolfvorsatz aus poliertem Aluminium
Inkl. Wurstfülltrichter, Ersatzschnecke,und 3 rostfreien Edelstahl-Lochscheiben (3,0, 4,5 und 8 mm)
Abmessungen: 270 x 200 x 400 mm
Gewicht 3,7 kg

Er kam bei mir in mehrere Kartons verpackt an. Recht schnell war er ausgepackt und sofort habe ich den Stecker in die Steckdose gesteckt. Das blaue Licht zeigte mir das er in Betrieb war, also testete ich nun die Knöpfe!

Uffff, also um sich nebenbei mit jemanden zu unterhalten ist das Gerät auf jeden Fall nicht geeignet. Da ich keinen Vergleich habe, weiß ich nun nicht, ob nur dieses so laut ist oder ob alle so einen "Krach" machen ;-).

Er war super schnell in der Verarbeitung mit dem Fleisch. Zack - oben rein gesteckt, kommt es unten sofort zerkleinert wieder heraus. Es besteht die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Größen zu wählen, also je nachdem wie fein oder grob ihr euer Hackfleisch haben wollt. Ich wollte es schon grob, aber nicht zu grob, deswegen entschied ich mich für den Aufsatz mit den mittlersten Löchern.

Ich bin auf jeden Fall sehr begeistert und versorge damit meine Familie und Freunde. Hackfleisch aus Wildbret ist gesünder und intensiver im Geschmack - und überhaupt nicht trocken, wie böse Zungen behaupten. Meine Wildpatties waren sehr saftig.

 

Zubereitung Wildpatties:

Nachdem ich nun die Fleischabschnitte zu Hackfleisch verarbeitet hatte, fügte ich Zwiebeln und frischen Knoblauch hinzu, sowie ein Ei und Semmelbrösel. Das habe ich nach Gefühl gemacht, daher kann ich keine Menge angeben.
Hinzu habe ich noch Pfeffer, Salz und Kräuter gegeben.

Das habe ich gut vermengt und zu Kugeln geformt. Schaut wie groß eure Brötchen sind, so groß sollten logischerweise auch die Patties sein.

Diese habe ich scharf von jeder Seite angebraten.

In der Zeit des Bratens habe ich Salat, Tomaten, Gewürzgurken und Röstzwiebeln angefangen auf die Brötchen zu schichten, dann folgte das Pattie. Zum Schluss gab es noch Käse und Sauce drüber und dann habe ich alles zusammen geklappt.

Es war unglaublich lecker und hat keine 20 Minuten gedauert.

Ich freue mich nun auf den Herbst und selbstgemachte Wildkrautrouladen und Schichtkraut....

Also wegen mir kann der Herbst nun kommen!!!!

Habt ihr noch leckere Hackfleisch-Ideen??

 

*Falls ihr auf der Suche nach einem guten Fleischwolf seid, schaut doch mal bei Grube vorbei. Dort findet ihr den Landig Pro Star für 159,99€ *

 

Vielen Dank an das Grube-Team

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Ich glaube ja Frauen kennen dieses Problem nur zu gut. Kalte Füße sind etwas schreckliches. Sind die Füße kalt, friert der restliche Körper auch, ob man nun will oder nicht.

Anfang diesen Jahres habe ich über die Firma Scandic ein paar echt coole Socken und eine Mütze testen dürfen. Scandic ist in Deutschland der führende Importeur für skandinavische Outdoormarken. Nun ist die Zeit dafür gekommen, obwohl an manchen Tagen im Sommer hätte ich auch dicke Socken gebraucht ;-).

Die erste Firma heisst Woolpower Östersund und kommt aus Schweden. Das Besondere der Socken ist die Art und Verarbeitung des Materials.

Benannt wird es auf der Verpackung als Ullfrotte`. "Diese zu Frotteeschlingen gestrickte Kombination hält die Füße auch bei Nässe und Kälte mollig warm" und genau so ist es auch!
Das Material der Socken besteht aus 2/3 aus Merinowolle und aus 1/3 Synthetikfasern. Die Socken fühlen sich sehr weich und angenehm auf der nackten Haut an. Ich hatte nie dieses kratzige Gefühl, obwohl ich davor am meisten Bedenken hatte.

Im Vergleich dazu habe ich eine Thermounterhose aus Merinowolle und ich hasse sie, dass Ding kratzt einfach wie die Hölle ;-).

Ich habe die Socken in 400 g/m2 bekommen und muss sagen, ich habe keine kalten Füße! Selten so gute Socken angehabt und sofort begeistert gewesen. (UVP 20,90€)

 

Zum anderen habe ich eine Mütze von der Marke Sätila bekommen.

Als ich sie auspackte merkte ich gleich wie dünn die Mütze ist und habe nicht daran gedacht, sie im Winter tragen zu können. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Gerade jetzt in der kalt-nassen Jahreszeit hat Frank die Mütze täglich getragen und somit auf Herz und Nieren getestet. Fazit: Er findet sie genial! Sie besteht, wie auch die Sockens 50% aus Merinowolle und auch hier hat man kein kratziges oder unangenehmes Gefühl auf der Haut. Sie passt sich super jeder Kopfform an und trägt sich wie eine zweite Haut.

Dadurch, dass der Stoff nicht so dick ist, kann man locker leicht seinen Gehörschutz darüber aufsetzen und hat trotzdem die volle "Hörfunktion". Farblich gesehen finde ich die Idee mit dem grünen Untergrund und dem orangenen Elch sehr cool. Meiner Meinung mal etwas anderes, als immer komplett orange/ grün oder dieses Camouflage. Da ich mich an diesen "Standardmützen satt gesehen habe, kam mir dieses Modell wie gerufen! (UVP 29,90€)

 

Also falls jemand noch ein Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk sucht, seit ihr hiermit auf der sicheren Seite. Ich finde diese Sachen sehr nützlich und wer oft im Revier unterwegs ist, wird sie schnell schätzen lernen.

 

Ich bedanke mich hiermit bei PM Scandic, dass ich die Sachen testen durfte und hoffe, euch gefallen sie genauso gut wie mir!

 

Liebe Grüße und Waidmannsheil

Josi

 

Der Bearstep LiquiMaster ist ein Produkt von Askari.

Okay, im ersten Moment habe ich die Qualität für den Preis von 29,99€ schon angezweifelt. Mittlerweile haben sich die Zweifel gelegt und ich möchte den LiquiMaster im jagdlichen Alltag oder bei den Hunderunden mit Alvin nicht mehr missen.

Auf die Idee sind wir gekommen, da wir viel im Revier aufbrechen und eine Möglichkeit der Säuberung von Wildbret, Arbeitsmaterialien und unseren Händen suchten. Lange überlegten wir, was sich gut eignen würde. Als Idee hatten wir alles von Wasserflaschen bis Kanister. Aber irgendwie waren wir damit nicht zufrieden, denn den Ideen fehlte immer der nötige Wasserdruck.

Also setzte sich Frank hin und suchte im Internet weiter und stieß dabei zufällig auf den LiquiMaster. Für ca. 30€ konnte man ja eigentlich auch nicht viel falsch machen, also kauften wir ihn.

Nachdem das gute Stück bei uns ankam wurde es gleich gefüllt. Am Anfang testeten wir viel an unseren Schuhen, Alvin`s Pfötchen wurden (unfreiwillig -typisch Bracke) vom groben Dreck befreit und die Hände nach der Benutzung von Sohlengold Vorort gewaschen.

Am Wild kam er erst zum Einsatz, als mir mein Schuss auf mein zweites Kitz misslang. Dann musste es schnell gehen. Jeder dem das schon einmal passiert ist, weiß wie wichtig es ist, dass Wildbret vor Verunreinung zu schützen. Also an den Hinterläufen aufgehangen, aufgebrochen und mit dem LiquiMaster alles ausgespült. So musste ich in der Kühlzelle nur noch einmal alles kontrollieren.

Seitdem kann ich ihn mir nicht mehr wegdenken. Nach der Jagd noch zur Tankstelle, geht nun ohne blutverschmierte Hände ;-).

Der LiquiMaster ist in seiner Handhabung sehr einfach. Durch das Pumpen über den großen Griff wird Druck im Behälter aufgebaut. Ist das erledigt, kann es auch schon losgehen. Der 3m lange Schlauch ist einfach perfekt - nicht zu lang, nicht zu kurz. Nur noch den Griff am Brausekopf drücken - Wasser marsch!
Durch verschiedene Einstellungen über eine Drehung am Brausekopf, hat man von einem einzelnen Strahl bis hin zu feinem "Regen" alles dabei. Er wird also jedem individuellen Anspruch gerecht.

Wird der LiquiMaster nicht mehr benutzt, so lässt man an dem kleinen Überdruckventil die Luft ab, wickelt den Schlauch auf und rastet den Griff ein. Mit seiner Größe von 55cm und seinem Fassungsvermögen von 13 Litern, lässt er sich gut transportieren. Zu bemerken sind die beiden Aufsätze, die im Lieferumfang enthalten sind. Falls noch weitere Aufsätze benötigt werden, sollte dies kein Problem sein. Der Anschluss sieht aus wie bei jedem herkömmlichen Gartenschlauch, getestet haben wir andere Düsen jedoch noch nicht. Einfach im naheliegenden Baumarkt die Anschlüsse vergleichen und los gehts.

Fazit: Wer mehr als nur einen Kanister Wasser im Revier benötigt, sondern auch mal mehr Wasserdruck braucht, sollte sich den LiquiMaster auf alle Fälle zulegen!

 

 

Daumen hoch - absolute Kaufempfehlung.

Waidmannsheil Josi

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